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<pre>Nach der 3:5-Niederlage im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Manchester City war die Enttäuschung beim AS Monaco groß. Schließlich lag das Team von Leonardo Jardim bis zur 70. Spielminute noch mit 3:2 in Führung und befand sich auf bestem Wege, sich eine hervorragende Ausgangsposition für das Rückspiel zu erarbeiten.  <p> Benfica Lissabon hat gegen die Bayern noch nie gewonnen. Zuhause hat es lediglich für drei Unentschieden gereicht. Die Portugiesen haben nur drei ihrer letzten 14 Heimpartien gewonnen und acht verloren.  <p>  Otavio behielt die Nerven und verwandelte den darauffolgenden Elfmeter zum 1:1-Endstand. Porto-Trainer Sergio Conceicao war nach dem Spiel sichtlich enttäuscht, doch zugleich glücklich, dass noch ein Punkt eingefahren wurde. <p> Nur einmal, in der Saison 2015/16, musste Porto bereits in der Gruppenphase die Segel streichen. Juventus Turin war über denselben Zeitraum hinweg dagegen stets im Achtelfinale mit dabei. <p>  Wir vermuten, dass das Team von Simeone taktisch besser eingestellt sein wird, auch wenn der Coach der Atleti noch eine Sperre absitzen muss und in Monaco nicht auf der Trainerbank sitzen darf.  </pre>


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<pre>Mindestens ebenso bedeutsam wäre es allerdings gewesen, die unerfreuliche Serie von zuvor fünf sieglosen Spielen am Stück zu brechen, die nun aufgrund des späten Schocks doch noch einmal auf unbestimmte Zeit in die Verlängerung geht.  <p> Nichtsdestotrotz wird Afrikas Fußballer des Jahres 2015 beim Rückspiel am Mittwoch natürlich wieder von Anfang an auf dem Platz stehen. Denn auf den Torriecher ihres Topstürmers sind die Schwarz-Gelben nach dem 0:1 im Hinspiel dringend angewiesen.  <p>  Zum Vergleich: Topscorer von Juventus Turin ist Alvaro Morata, der bisher vier Mal einnetzen konnte. Die „Alte Dame“ hat sich ohnehin recht torgeizig gezeigt. Gerade einmal 16 Treffer haben die Italiener in ihren zwölf CL-Partien erzielt. Die gesamte Mannschaft von Massimiliano Allegri hat also genauso oft ins Tor getroffen wie zwei Barca-Spieler (Neymar und Messi). <p> für Borussia Dortmund verlief der Saisonstart perfekt — sowohl in der Bundesliga als auch in der Champions League. <p>  Zur tragischsten Figur des Abends avancierte dabei ausgerechnet Dortmunds bislang bester Champions League Torschütze: Pierre-Emerick Aubameyang (vier Treffer in sechs Spielen).  </pre> 


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<pre> Da sich Juve aber bereits in der Gruppenphase bei den jeweiligen 0:1-Niederlagen in Madrid und Piräus als ein in der Fremde mit Schwächen behafteter Gegner präsentierte, sollte dem BVB eine solch dominante Vorstellung durchaus möglich sein — zumal die Westfalen sogar in Turin bisweilen den Eindruck hinterlassen hatten, über die besseren spielerischen Anlagen zu verfügen.  <p> Mit der Achtelfinal-Begegnung zwischen Atletico Madrid und Juventus Turin kommt es gleich in der ersten K.o.-Runde zu einem absoluten Kracher.  <p>  In der am 6. März zu schlagenden Retour-Schlachten wird vom amtierenden portugiesischen Meister voller Optimismus der erste Viertelfinal-Einzug seit vier Jahren anvisiert. <p>  Letztlich steht demnach eine ähnliche Partie wie vor zwei Wochen zu erwarten. <p>  Die Schwächephase mit drei Niederlagen und einem Remis bezieht sich nicht nur auf die Auftritte in der „Königsklasse“, sondern auch auf jene in der nationalen Meisterschaft.  </pre>


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<pre> Auch Borussia Dortmund hat mit der Champions League noch eine Rechnung offen. In der vergangenen Saison verabschiedete sich der BVB vorzeitig aus dem Aufstiegsrennen. Bereits nach dem fünften Spieltag war das Achtelfinale außer Reichweite.  <p> Nach vier Spieltagen hatte Man United vier Siege gefeiert und damit 12 Punkte auf dem Konto. Zwar ging Spiel 5 in Basel mit 0:1 verloren, aber durch den 2:1-Sieg am letzten Spieltag gegen ZSKA beendeten die Engländer die Gruppenphase mit fünf Siegen und einem Torverhältnis von 12:3.   <p> So auch in den drei Heimspielen in der Gruppenphase dieser CL-Saison. Da durften Zlatan Ibrahimovic & Co. neben einem torlosen Remis gegen Real Madrid auch zwei Heimsiege (jeweils 2:0 gegen Malmö und Schachtjor Donezk) bejubeln. <p>  Somit hat Sporting Lissabon bis hierhin noch nie ein Pflichtspiel in Deutschland gewonnen.  <p> „Wenn wir die maximale Ausbeute von sechs Punkten holen, haben wir vielleicht eine Chance. Schon jetzt muss man festhalten: Was noch kommt, ist ein Bonus. Nach der Hinrunde hätten wir auch ganz anders dastehen können.“  </pre>


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<pre> Da dessen Back-up, Taulant Xhaka, verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stand, musste Linksverteidiger Raoul Petretta in die Bresche springen. Aber auch er konnte nicht verhindern, dass den Griechen in der Schlussphase sogar noch das 2:0 gelang.  <p> Zu diesen Leadern zählt Innenverteidiger Daley Blind, der dänische Mittelfeld-Abräumer Lasse Schöne, der Serbe Dusan Tadic sowie im Sturmzentrum der Ex-Schalker Klaas-Jan Huntelaar.  <p>  Kapitän Willi Orban hält die an den Tag gelegte Vorsicht ohnehin für „menschlich“. <p>  Den Grundstein für den Aufstieg legte die Elf von Trainer Paulo Fonseca bereits am Spieltag mit dem 2:1-Heimerfolg über Italiens Tabellendritten des Vorjahres. Zwei Siege gegen Rotterdam brachte die Fonseca-Elf gegenüber den „Partenopei“ in die Pole Position für das Weiterkommen.  <p> Derweil im Spielaufbau bisweilen erkennbar die Ideen fehlten, konnten den Spielern zumindest zu keinem Zeitpunkt Wille, Leidenschaft und Einsatzbereitschaft abgesprochen werden — und schon allein von dieser Tatsache wird die äußerst sprunghaft verlaufene Vorsaison angenehm deutlich in den Schatten gestellt.  </pre>


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